Grundsätzlich gibt es zwei Motive, Geld in Immobilien zu investieren. Zu erwähnen wären da zum einen die Eigennutzung und zum Anderen die Geldanlage. Beim Erwerb von Immobilien aus Renditegesichtspunkten sind freilich andere Gesichtspunkte ausschlaggebend als beim Erwerb zur Eigennutzung. In diesem Zusammenhang spielen vor allem objektive Kriterien eine wichtige Rolle. Die mögliche Rendite eines Immobilieninvestments setzt sich dabei vor allem aus zwei Ertragskomponenten zusammen: Einer möglichen Wertsteigerung der eigentlichen Immobilie und dem Ertragswert der Immobilie, also den zu erzielenden Einkünften aus Vermietung oder Verpachtung.
Sowohl die potentielle Wertsteigerung einer Immobilie, als auch die durch Vermietung erzielbare Rendite hängen im Wesentlichen von der Lage des Objektes ab. Eine gute Infrastruktur ist in der Regel unabdingbar für einen langfristigen Vermietungserfolg und hohe Wertsteigerungen. In diesem Zusammenhang sollte vor allem auch der demographische Wandel und die sogenannte Stadtflucht berücksichtigt werden, die dazu führt, dass die Preise für Immobilien in ländlichen Gegenden bereits seit Jahren stagnieren oder sogar sinken.
Für Anleger, die an der Geldanlage in Immobilien interessiert sind, wollen ohne sich mit der Vermietung und Wartung der Objekte auseinander setzen zu müssen, kann der Grundstückskauf eine adäquate Alternative zu Wohnungen oder Häusern darstellen. Hier entfallen eventuelle Wartungsaufwendungen. Dennoch können gerade in attraktiven Stadtlagen auch mit unbebauten Grundstücken sehr hohe Renditen erzielt werden.
Autor: Samanta - veröffentlicht am 26.10.2009 - 20:57:08 - letzte Überarbeitung am 26.10.2009 - 20:57:08
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